Oliver König wurde am 22.04.1968 im südniedersächsischen Northeim geboren. 

Von Kindesbeinen an musikbegeistert, lernte er in jungen Jahren das Blockflöten- und Posaunenspiel. Später kamen die akustische Gitarre und das Banjo hinzu.
Seit den frühen 90'er Jahren vertont er Gedichte und schreibt eigene Lieder.

Auf die Frage nach seiner Motivation Lieder zu schreiben und sie zu singen, verweist Oliver König gern auf seinen mittlerweile verstorbenen Kollegen Franz Josef Degenhardt. Dieser sagte einmal, dass jeder das, was er für richtig hält, ausdrücken und mitteilen möchte. So hält beispielsweise der, der gern spricht, Reden und diskutiert. Und wer gern singt, der singt's eben.

Dabei müssen die Liedtexte nach Königs Meinung nicht immer neu sein. Einiges von dem, was er für mitteilenswert erachtet, haben bereits Poeten früherer Zeiten in Verse gesetzt. Daher schreibt König nicht nur eigene Lieder, sondern vertont daneben Gedichte von Heinrich Heine, Georg Herwegh, Theodor Fontane, Theodor Kramer etc.. Diese und eigene Texte sind es dann auch, die bei seinen Konzerten im Vordergrund stehen und den Besucher zum Zuhören, Mit- und Nachdenken anregen sollen.